Venenerkrankung


In Deutschland sind rund 22 Mio. Menschen von einer Venenerkrankung betroffen!

Schätzungen zufolge sind jedoch 99% nicht ausreichend versorgt. Trotz der bedenklich hohen Zahl von Betroffenen dieser "Volkskrankheit" werden Venenleiden häufig immer noch als Bagatelle-Erkrankung eingestuft. Deshalb liegt das Problem in der Früherkennung.

Steh- und Sitzberufe und der allgemeine Bewegungsmangel fördern das Entstehen von Krampfadern. Besenreiser und Krampfadern sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Sichtbare Krampfadern sind nicht erst im fortgeschrittenen Lebensalter ein Thema, die ersten Beschwerden können schon viel früher auftauchen. Erste Beinbeschwerden sollte man also rechtzeitig Aufmerksamkeit schenken, auch durch eine ärztliche Untersuchung.

Frauen sind außerdem etwa doppelt so häufig von Venenleiden betroffen wie Männer. Speziell in der Schwangerschaft unterliegt das Venensystem der Beine einer monatelangen starken Stauung. Zusätzliche hormonelle Umstellungen und Gewichtszunahme können dann die Bildung von Krampfadern begünstigen. Und ganz allgemein steigt mit zunehmendem Alter das Risiko einer Venenerkrankung.

30.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen einer Lungenembolie, der gefürchteten Komplikation einer Venenerkrankung im Rahmen einer tiefen Beinvenenthrombose.

Auch hier gilt: Vorbeugen ist so wichtig wie richtiges Heilen!

Partnerapotheken

Apotheke am Freilichtmuseum
Am Museum 1a
24113 Molfsee

Apotheke am Freilichtmuseum

Unsere Partner

meineapotheke.de

News

Beikost schützt vor Allergien
Beikost schützt vor Allergien

Säuglinge früh an Brei gewöhnen

Aus Sorge vor späteren Allergien füttern manche Eltern ihre Kinder erst vergleichsweise spät mit Beikost – zu Unrecht, zeigt eine Studie. Tatsächlich schütze das frühe Einführen von Beikost sogar vor Allergien.   mehr

Nebenwirkung Fahruntüchtigkeit
Nebenwirkung Fahruntüchtigkeit

Auch „harmlose“ Arzneien betroffen

Viele Arzneimittel beeinträchtigen die Verkehrstüchtigkeit, selbst vermeintlich harmlose Augentropfen oder Hustensäfte. Wie Arzneimittel-Anwender sicher ans Ziel kommen.   mehr

Haarseife & Co: Eine echte Alternative?
Haarseife & Co: Eine echte Alternative?

Haarpflege ohne Verpackung

Plastiksparen liegt im Trend – ist aber oft gar nicht so einfach. Zumindest bei der Haarpflege gibt es jetzt praktische Alternativen ohne Plastikverpackung: Haarseifen und feste Shampoos. Was steckt dahinter?   mehr

Weniger rauchen allein schützt nicht
Weniger rauchen allein schützt nicht

Herzinfarkt und Schlaganfall

Rauchen schadet den Gefäßen und begünstigt Herzinfarkte und Schlaganfälle. Leider lässt sich dieses Risiko nicht durch bloßes „weniger Rauchen“ senken, wie eine aktuelle Studie zeigt. Für die Gefäße heißt es: Nur der komplette Rauchstopp nützt etwas.   mehr

Noch viele essbare Pilze verstrahlt
Noch viele essbare Pilze verstrahlt

Vorsicht beim Sammeln

Jetzt im Herbst machen sich wieder die fleißigen Pilzsammler*innen auf den Weg in den Wald. Doch Vorsicht, manchen Leckerbissen sollte man lieber stehen lassen. Denn einige Pilzarten weisen hohe radioaktive Cäsiumwerte auf, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Fital Apotheke
Inhaber Dr. Peter Dziuron
Telefon 04381/4 04 08 80
E-Mail info@fitalapotheke.de